Kalifornien klassisch: unterwegs mit 35mm-Film

In Kalifornien war ich so oft, dass ich ziemlich alle Sehenswürdigkeiten in und rund um San Francisco ganz sicher fotografiert habe. Dieses Mal wollte ich etwas Neues ausprobieren: anstatt digital wieder analog. Am Wochenende vor unserem Businesstrip zu Tegile waren wir im sonnigen Santa Cruz, am Samstagmorgen danach nochmal in San Francisco. Die Bilder sind gut geworden: ich finde, sie haben ein wenig 80er-Jahre-Flair, die Hippie-Zeit kommt da irgendwie durch. Möglicherweise haben die Assoziationen aber auch nur mit den Wohlgerüchen zu tun, die uns am Strand von Santa Cruz umweht hatten. Peace, man!

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London Calling

Hin und wieder lässt sich in meinem Job das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden. In meinem Fall bedeutet das manchmal, dass ich meine Kamera mitnehme und ein paar Fotos schieße. Beim  letzten London-Trip hatte ich meine „neue“ alte Mamiya NC1000s dabei: eine 35mm-Analogkamera aus dem Jahr 1978. Die Bilder, die dabei entstanden sind, „haben etwas“,  eine Anmutung, wie sie moderne perfekte Digitalbilder nicht haben: Unschärfen, Korn, harte Kontraste. Nicht alles davon war so gewollt, vieles entstand, weil ich mit der Kamera (noch) nicht richtig umgehen kann, aber die Serie gibt diesen Tag gut wieder. Und was will man mehr?

 

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New York City

Der „Big Apple“ ist immer eine Reise wert: voll, laut, bunt. Gerade für Fotografen ein Top-Spot. Dass ich mein Stativ mitgeschleppt habe, hat sich gelohnt: die Bilder der Skyline sind top geworden. Allerdings nicht alle: wenn auf der Manhattan-Bridge alle 20 Sekunden ein Zug nur fünf Meter entfernt vorbeirumpelt, dann hilft auch der beste Bildstabilisator nichts mehr …

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