London Calling

Hin und wieder lässt sich in meinem Job das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden. In meinem Fall bedeutet das manchmal, dass ich meine Kamera mitnehme und ein paar Fotos schieße. Beim  letzten London-Trip hatte ich meine „neue“ alte Mamiya NC1000s dabei: eine 35mm-Analogkamera aus dem Jahr 1978. Die Bilder, die dabei entstanden sind, „haben etwas“,  eine Anmutung, wie sie moderne perfekte Digitalbilder nicht haben: Unschärfen, Korn, harte Kontraste. Nicht alles davon war so gewollt, vieles entstand, weil ich mit der Kamera (noch) nicht richtig umgehen kann, aber die Serie gibt diesen Tag gut wieder. Und was will man mehr?

 

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New York City

Der „Big Apple“ ist immer eine Reise wert: voll, laut, bunt. Gerade für Fotografen ein Top-Spot. Dass ich mein Stativ mitgeschleppt habe, hat sich gelohnt: die Bilder der Skyline sind top geworden. Allerdings nicht alle: wenn auf der Manhattan-Bridge alle 20 Sekunden ein Zug nur fünf Meter entfernt vorbeirumpelt, dann hilft auch der beste Bildstabilisator nichts mehr …

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Moskau

Im KremlGeschäftsreisen sehen typischerweise immer gleich aus: Flughafen, Büro, Restaurant, Hotel, Flughafen — mehr sieht man meist nicht. Dabei ist gerade Moskau eine unheimlich spannende Stadt, nicht nur dann, wenn in der Metro alles nur in kyrillischer Schrift ausgeschildert ist oder man über eine achtspurige Straße kommen möchte. Hier gibt es sehr viel einmaliges zu sehen — allen voran der Rote Platz und der Kreml. Deswegen habe ich diesmal einen halben Samstag drangehängt und hatte das Glück, goldene Kuppeln vor strahlend tiefblauem Himmel fotografieren zu können.

Hier geht es zu den Bildern aus Moskau.

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